Die professionelle Ausstattung für die Eventfotografie günstig finanzieren

Für einige ist es einfach ein Hobby, für andere wiederum eine berufliche Herausforderung. Die Rede ist von der Eventfotografie, die jede Veranstaltung – ob privat oder öffentlich – perfekt darstellt. Wer sich in diesem Bereich verwirklichen möchte, sollte auf einige Dinge bei der Ausstattung achten. Da Kamera und Co. nicht immer günstig sind, ist eine optimale Finanzierungsmöglichkeit dazu wichtige Voraussetzung.

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Was eine gute Kameraausrüstung ausmacht

In jedem Fall ist für die Eventfotografie eine professionelle Kamera erforderlich. Auch wenn eine simple Digitalkamera bei manchen Veranstaltungen ausreichend ist, empfiehlt sich auf einen hochwertigen Fotoapparat, wenn möglich mit einem zweiten Body, zu setzen. Denn damit können beide Kameras jeweils mit den richtigen Objektiven bestückt werden. Diese sollten aus einem Weitwinkel und einem Teleobjektiv bestehen. Profis der Eventfotografie setzen auf eine DSLR-Kamera, die kaum Geräusche macht und dank ISO 800 klare Bilder liefert. Auch etwas günstigere Spiegelreflex-Kameras sind eine gute Option, wobei diese mit einem Crop-Sensor ausgestattet sein sollte. Als Hauptkamera empfiehlt sich eine Vollformatkamera, die mit einem externen Blitz versehen werden kann. Immerhin finden nicht alle Events bei Tageslicht und im Freien statt. Und da ist ein externer Blitz enorm wichtig, da der eingebaute in der Kamera meist keine ausreichende Leistung bietet. Zudem kann damit nur frontal geblitzt werden, was nicht immer eine optimale Lösung und ein perfektes Bild ergibt. Wer nur auf einen frontalen Blitz setzt, der muss auf den Aufnahmen mit hässlichen Schatten oder einem eigenartigen Hautton der abgebildeten Personen rechnen.

Eine optimale Kameraausrüstung finanzieren

Wer sich in Fachgeschäften oder online umsieht, stellt schnell fest, dass eine hochwertige Fotoausrüstung teuer ist. Natürlich gibt es die Option, diese gebraucht zu kaufen. Doch wer auf die neueste Technologie setzen und sicher gehen möchte, dass die Kamera unbeschädigt und hochwertig arbeitet, der kauft sich Fotoapparat, Blitz und Objekte neu. Eine gute Möglichkeit der Finanzierung findet sich bei den Händlern selbst. Eine Variante des günstigen Kaufs ist, nicht auf die ganz neuen Modelle zu setzen. Modelle des Vorjahres werden oft abverkauft und sind entsprechend günstiger. Die zweite Option bei Händlern bietet sich mit der sogenannten Null-Prozent-Finanzierung an. Damit wird eine Ratenvereinbarung über einen fixen Zeitraum vereinbart, wobei meist keine Anzahlung notwendig ist. Zu beachten sind hier die exakten Konditionen wie allfällige Gebühren oder Nebenkosten. Auch das Thema Widerruf und Garantie ist bei dieser Finanzierungsform zu hinterfragen.

Wer sich entsprechend im Vorfeld informiert hat und weiß, welche Kosten auf ihn zukommen, kann auch einen traditionellen Ratenkredit bei der Bank beantragen. Dieser wird bei entsprechender Bonität gewährt und ist dank niedriger Zinsen und einer geringen Laufzeit auch günstig zu bekommen. Wer professionell in die Eventfotografie einsteigen möchte oder damit das eine oder andere Honorar verdient, kann seine Fotoausrüstung und die damit verbundenen Kosten auch steuerlich berücksichtigen.

Ein Kleinkredit bei Vexcash bietet individuelle Lösung

Gerade seit kurzem haben sich Onlinebanken einen Namen in Sachen Finanzierung gemacht. Denn dank fehlender Filialen und damit verbundenen Kosten für Geschäftsräume und Personal, sind die Konditionen sehr günstig. Nennenswert ist hier Vexcash, das sich mit Kleinkrediten im Finanzsektor etabliert hat, punktet mit günstigen Konditionen und einem sehr einfachen Antragsverfahren. Dieses erfolgt einfach online und wird innerhalb kürzester Zeit bearbeitet. Damit hat der Antragsteller sehr rasch Gewissheit, ob er die Finanzierung erhält oder nicht. Dank eines individuell entwickelten Bonitätsprüfungsverfahrens haben auch Personen, die eine nicht ganz so optimale Bonität aufweisen, Chancen auf die Finanzierung.